Musik erschaffen. Neu gedacht.
Erscheint am 1. November 2026
musaik zerlegt fertige Songs in Drums, Bass, Music und Vocals, versteht Tempo, Tonart, Akkorde und Songstruktur – und setzt alles so zusammen, dass es passt. Für Mashups, Track-Edits und DJ-Mixe. Immer im Takt. Immer in der Tonart.
musaik ist für Menschen gemacht, die Musik lieben, aber keine Musiker sind – DJs, Party-Macher, Content Creator. An jeder Stelle hilft dir die App: beim Auswählen von Samples, beim Einspielen einer Melodie, beim Zusammensetzen von Songs. Alles landet automatisch in der richtigen Tonart und auf dem richtigen Schlag. Du musst dir darüber keine Gedanken machen – musaik bringt alles zusammen.




Ziehst du einen Titel aus deiner rekordbox-Sammlung ins Edit, kommen seine Hot Cues mit – mit Namen und Farben. Im Edit sind sie Sprungmarken und Griffe zum Umbauen. Und beim Export landen sie wieder in rekordbox, an der richtigen Stelle im neuen Edit.
118 Werksklänge in neun Kategorien, bis zu acht Layer je Klang – ohne Plugin, ohne Installation, im Export genau so, wie du sie hörst. Jeder Klang kennt sein Genre und seine Rolle: Setzt du eine Phrase auf eine leere Instrument-Spur, schlägt musaik den passenden Klang gleich vor.
Du brauchst einen Bass, eine Fläche oder einen Lead, der noch nicht in der Liste steht? Wähle die Rolle, gib mit vier Reglern eine Richtung vor und drück MUSAIXEN: musaik würfelt Oszillatoren, Filter, Hüllkurven, Layer und Effekte zu einem eigenen Klang zusammen – und hört ihn an, bevor du ihn hörst.
Drei Werkzeuge, die DJ-Programme so nicht mitbringen – ohne ein einziges Plugin: EQ auf jeder Spur, jedem Bus und dem Master, Ducker in jedem Kanal, Dynamik auf der Summe. Und so gebaut, dass du siehst, was sie tun.
Ein Equalizer nach Logic-Vorbild auf jedem Kanal, jedem Bus und dem Master: acht Bänder in eigenen Farben, eine große Kurve zum Ziehen und Presets für den schnellen Start.
Dein Mix klingt dichter, lauter und runder – ohne Plugin und ohne Fachwissen. Wähle ein Genre-Preset, und musaik formt die Dynamik der ganzen Summe. Wer mehr will, dreht an sechs Reglern und sieht live, was passiert.
Wenn Bass und Kick sich streiten oder die Musik den Gesang zudeckt, senkt der Ducker die Spur genau im richtigen Moment ab – der Pump-Effekt aus Dance und House, ohne Sidechain-Verkabelung.
Welche Songs stecken in welchem Mashup, welcher gibt die Struktur vor, und in welcher Reihenfolge läuft der Mix? Die Projektverwaltung zeigt es dir, ohne dass du ein Projekt öffnen musst.
Tempo, Taktraster, Tonart, Lautheit, Formteile (Intro, Verse, Chorus, Drop …) und Gesang – auf deinem Rechner, ab macOS 27 mit Apples Musikanalyse.
Drums, Bass, Music und Vocals je Song. Auf Apple Silicon in Sekunden, wahlweise schnell oder in bester Qualität.
Die Akkorde jedes Takts, sichtbar über dem Arrangement – als Name, Stufe oder Camelot. Jedes Feld per Klick korrigierbar.
Melodie oder Akkorde spielen statt Musiktheorie – die Spielhilfe steht direkt neben der Piano-Roll und zeigt auf einer Klaviatur, was klingt. Keine falschen Töne mehr.
16 Arp-Presets nach Genre, rund 400 Phrasen in 56 Genres, die ihre Töne aus dem Song holen – passen deshalb zu jedem Song. Eigene Phrasen machst du aus jedem MIDI-Clip und tauschst sie als Standard-MIDI aus.
Melodie, Arp oder Phrase aus einem Satz – drei Varianten, immer im Takt und in der Tonart. Offline mit Apples Modell (ab macOS 26) oder einem lokalen Modell, sonst mit deinem eigenen Cloud-Zugang.
Eingebauter Synthesizer mit 118 Klängen und bis zu acht Layern – Bässe, Keys, Flächen, Leads und zwei echte Klaviere –, passend zu Genre und Rolle jeder Phrase. Dazu deine AU/VST3-Instrumente, bis zu 8 Spuren, Piano-Rolle und MIDI-Aufnahme.
Bis zu 8 Sampler-Spuren, eigene Ausschnitte in der Palette, Sample-Bibliothek mit Tonart-Hinweis und tempo-synchronem Vorhören.
Dein Geschmack als Regeln in ganzen Sätzen – für Mashup, DJ-Mix, Struktur und Edit. Mashup-, DJ-Mix- und Edit-Regeln entwirft dir auf Wunsch die KI aus einem Satz.
8-Band-EQ und Ducker je Kanal, drei FX-Busse, Master-Dynamik mit Presets, Maximizer, True-Peak und Safety-Clipper. Automation auf jeder Spur – auch für die Parameter der Insert-Plugins. Bis zu zwei Mackie-Pulte (etwa X-Touch mit Extender): Fader, farbige Anzeigen, Pegel und Automation per Touch und Latch.
Deine Sammlung, Playlists und Crates direkt in musaik – nur lesend. Auf dem Mac auch die Mediathek der App „Musik“ (früher iTunes). Ergebnis auf Wunsch zurück in die rekordbox-Sammlung, im Edit mit Hot Cues.
WAV oder MP3 (bis 320 kbit/s, auf dem Mac mit LAME), 44,1–96 kHz, schneller als Echtzeit, genau so, wie du es hörst – inklusive Plugins.
Ein Takt zu viel im Song? musaik erkennt eingeschobene und fehlende Takte, zeigt sie in der Phrasen-Leiste und setzt die Formteile danach wieder richtig. Mit der Taste E setzt du sie auch selbst.
Formteile falsch erkannt? Korrigier sie mit Cmd+K. musaik erkennt den Song später am Klang wieder. Wenn du magst, teilst du deine Korrekturen und bekommst die der anderen – ohne Musik, ohne Titel, ohne Namen. Hast du in rekordbox Phrasen analysiert, lernt musaik auch daraus.
Bei „Höchste“ rechnet musaik Vocals oder alle Elemente mit der Rubber Band Library nach – im Hintergrund, während du weiterarbeitest und schon hörst.
Tausch Drums, Bass, den Struktur-Master oder die Harmonie-Referenz, während die Musik läuft. Die neue Quelle setzt dort ein, wo du gerade bist. Machst du die Vocals zur Harmonie-Referenz, bleibt der Gesang in seiner Tonart und alles andere folgt ihm.
Die Stem-Matrix zeigt Takt für Takt, wo Drums, Bass, Music und Vocals spielen – ein Klick nimmt ein Element raus oder zurück. In den Stem-Gruppen hörst du, was jeder Song an dieser Stelle zu bieten hat, und ziehst es direkt ins Arrangement.
Part-Enden und Schnitte klingen im Takt aus, statt hart abzubrechen – einstellbar in Pegel, Länge und Wiederholung, je Spur oder je Clip.
Cmd+Umschalt+P misst dein Arrangement: Intro zu kurz, Drop ohne Anlauf, zwei Gesänge gleichzeitig, Bass gegen Bass. Vieles behebt musaik mit einem Klick – ohne KI und ohne Netz.
Instrument-Spuren zu Audio ausspielen, Clips als MIDI-Datei für deine DAW sichern. Eigene Phrasen aus MIDI-Ordnern oder als Paket einlesen, Clips als Phrase sichern, Ripchord-Akkordkarten laden.
Die Projektverwaltung zeigt die Titel jedes Mashups und DJ-Mixes zum Aufklappen – oder alle Projekte als Kacheln mit Covern. Projekte mit oder ohne Audio als ZIP weitergeben. Per MMC startet und stoppt musaik zusammen mit deiner DAW. Kostenlose Sample-Pakete und fünf Demo-Titel lädst du direkt in der App.
Analyse, Stem-Trennung und Akkorderkennung laufen komplett auf deinem Mac. Die KI ist freiwillig – und selbst dann gehen nur Messwerte raus, nie Audio, nie Titel oder Dateinamen.
Ein Live-Werkzeug und ein Studio-Werkzeug dienen verschiedenen Momenten – die Tabelle zeigt Passung, keine Rangfolge.
| musaik | DJ.Studio | rekordbox 7 | Serato Studio | djay Pro | Ableton Live | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mashup-Modus mit Master-Struktur und Element-Spuren | ● | – | – | – | – | – |
| Automatisches Arrangement nach Songstruktur + Regelwerk | ● | – | – | – | – | – |
| Timeline-DJ-Mix mit automatischen Übergängen | ● | ● | – | ◐ | ◐ | – |
| Übergänge auf Stem-Ebene mit editierbaren Kurven | ● | ◐ | – | – | – | ◐ |
| Einzeltitel-Edit in Original-Tempo und -Tonart | ● | ◐ | ● | ◐ | – | ● |
| Stem-Trennung auf dem Gerät | ● | ● | ● | ● | ● | – |
| VST/AU-Instrument-Spuren mit Piano-Rolle und MIDI | ● | – | – | ◐ | – | ● |
| Eigener Synthesizer mit Werksklängen | ● | – | – | – | – | ● |
| Parametrischer 8-Band-EQ mit Kurve je Kanal, Bus und Master | ● | – | – | – | – | ● |
| Master-Kompressor mit Genre-Presets und Gain-Reduction-Verlauf | ● | ◐ | – | – | – | ● |
| Taktsynchroner Ducker je Kanal mit Kurven-Vorlagen | ● | – | – | – | – | ◐ |
| Sidechain-Ducking per Audio-Auslöser (z. B. Bass weicht der Kick) | ● | – | – | ● | – | ● |
| Akkorderkennung für den ganzen Titel, je Takt angezeigt | ● | – | – | – | – | – |
| Harmonizer – geführtes Spielen ohne falsche Töne | ● | – | – | – | – | ◐ |
| KI-erzeugte Melodien, Arps und Phrasen in der Tonart | ● | – | – | – | – | – |
| Erkennung der Songstruktur | ● | ◐ | ● | – | – | – |
| Harmonische Sortierung nach Tonart und BPM | ● | ● | ◐ | – | ◐ | – |
| Arbeitet offline, kein Konto nötig | ● | – | – | – | – | ● |
| Liest rekordbox- und Serato-Bibliotheken | ● | ● | ◐ | ● | ● | – |
| Export direkt in die rekordbox-Sammlung | ● | – | ● | – | – | – |
| Live-Performance | – | – | ● | – | ● | ● |
● eingebaut · ◐ teilweise / mit Zusatz oder Umweg · – nicht vorhanden. Grundlage: öffentliche Produktseiten und Tests, Stand Oktober 2026 (dj.studio, help.dj.studio, rekordbox.com, support.serato.com, audionewsroom.net, thedjmixtape.com, Algoriddim, Ableton). Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Keine Abos. Jede Lizenz gilt dauerhaft für alle Versionen 1.x. Jeder Modus ist eigenständig – nimm genau den, den du brauchst, ergänze später weitere oder nimm gleich alles.
Verkaufsstart am 1. November 2026.
Einführungspreis bis 31. Dezember 2026 – danach gelten wieder 99 € je Modus und 199 € für Ultimate.
Du kannst innerhalb von vier Wochen nach dem Kauf auf Ultimate aufstocken, solange du genau einen Modus gekauft hast: Der bezahlte Betrag wird dann voll angerechnet. Ab dem zweiten einzeln gekauften Modus ist das nicht mehr möglich – dann kostet der dritte Modus den vollen Preis. Wer alle drei Modi will, fährt mit Ultimate von Anfang an günstiger.
Nein. Genau dafür ist musaik gebaut: Tonart, Akkorde und Takt erkennt die App selbst, und der Harmonizer sorgt dafür, dass auch Tasten, die du „falsch“ drückst, passend klingen.
macOS ab 14 auf Apple Silicon. Die besten Ergebnisse erzielst du mit macOS 27: musaik nutzt Technologien, die Apple erst mit macOS 27 eingeführt hat – darunter die Musikanalyse auf dem Gerät. Auf älteren Versionen rechnet musaik mit eigenen Modellen. Die Windows-Fassung ist bereits im Beta-Test und erscheint in Kürze.
Nein. Analyse, Stems und Akkorde entstehen auf deinem Rechner. Die KI ist ab Werk aus; wenn du sie nutzt, gehen nur Messwerte (Tempo, Tonart, Akkorde, Formteile) und deine Anweisung raus – nie Audio, nie Titel oder Dateinamen. Mit Apples Modell oder einem lokalen Modell verlässt nichts den Rechner, solange du keinen Cloud-Zugang dazu einrichtest. Teilst du freiwillig deine Struktur-Korrekturen, gehen nur Zahlen raus, nie Musik.
Ja. Die Bridge liest deine rekordbox-Sammlung und Serato-Crates (nur lesend). Fertige Ergebnisse kannst du beim Export direkt in die rekordbox-Sammlung eintragen lassen – die master.db wird vorher automatisch gesichert. Im Edit-Modus übernimmt musaik die Hot Cues eines rekordbox-Titels und schreibt sie beim Export an der richtigen Stelle zurück. Auf dem Mac liest die Bridge zusätzlich die Apple-Music-Mediathek (früher iTunes). Schließ rekordbox vor dem Export; bei MP3 mit variabler Bitrate schreibt musaik keine Cues.
Ja. Jeder Modus läuft für sich allein – du brauchst keinen anderen dafür. Weitere Modi kannst du jederzeit nachkaufen; die Schlüssel ergänzen sich in der App. Wer alles will, fährt mit Ultimate 88 € günstiger.
Nein. musaik bringt den musaik Synth mit: 118 Werksklänge – Bässe, Keys, Flächen, Leads, Plucks und mehr –, jeder passend zu den Genres der Phrasen-Bibliothek. Die beiden Klaviere (zusammen rund 600 MB) lädst du einmal aus der App. Deine AU- und VST3-Instrumente kannst du zusätzlich verwenden.
Zum Arbeiten nicht. Einmal zum Start der Testphase, zum Aktivieren deines Keys und etwa 20 Tage nach dem Kauf zur Bestätigung der Lizenz – das läuft still im Hintergrund, sobald du online bist. Danach arbeitet musaik auch ohne Internet weiter. Klaviere und Sample-Pakete lädst du einmal herunter. Plätze auf deinen Geräten kannst du jederzeit selbst freigeben.
14 Tage alle Funktionen testen, mit fünf Stem-Trennungen und ohne Export. Danach geht es mit einer Lizenz weiter.
Download für macOSOffizieller Start: 1. November 2026
macOS 14+ (beste Ergebnisse ab macOS 27) · Apple Silicon · Windows in Kürze · Version 1.0.39 · Hilfe